Mannwerdungsblog

Archiv für Mai 2010

Ein Beziehungsfragebogen

Verfasst von: mannwerdung Am: 26. Mai 2010

Feedback geben und erfragen ist nicht immer leicht, paradoxerweise gerade in einer Liebesbeziehung. Doc Ramadanis Beziehungsfragebogen enthält über 20 Fragen, die sich die beiden Partner in der Beziehung gegenseitig beantworten. Die Bögen sollen für sich ausgefüllt und erst dann ausgetauscht werden, wenn beide die Fragen beantwortet haben. Ein wertvolles Tool für alle, die Ihre Beziehung [...]

Sozialphobie – die Furcht vor der Demütigung

Verfasst von: mannwerdung Am: 20. Mai 2010

Etwas zur Sozialphobie und warum man unangenehme Situationen vermeidet: Eine soziale Phobie ist die übermäßige Angst vor oder in Situationen, in denen Betroffene entweder im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen oder sich einer kritischen Beobachtung durch andere ausgesetzt fühlen. Die Hauptbefürchtung besteht in solchen Situationen darin, dass die Personen meinen, ihnen könnte etwas Peinliches oder Demütigendes [...]

Das eigene Handeln und Gestalten stärken

Verfasst von: mannwerdung Am: 19. Mai 2010

http://www.vssps.de/thema-selbsthilfegruppe/144-selbsthilfe-und-selbsthilfegruppenarbeit-bei-sozialer-angststoerung-drei-hilfreiche-qbausteineq Die Hemmungen, die man auf der Mannwerdung abzulegen hat, sind vergleichbar mit jenen, die Sozialphobiker bekämpfen müssen. Nicht umsonst zieht sich der ewige Junge gerne zurück und verfällt der Internet- oder Pornographiesucht, oder bleibt ewiger Kiffer oder wird Sexsüchtiger. Hobbies und Freunde sind neben Arbeiten und Beziehung oft verkümmert. Die Schritte der Sozialphokier sind [...]

Needyness: Die Frauendiät in einer Beziehung

Verfasst von: mannwerdung Am: 16. Mai 2010

Ein Kommentar im NoWomanDiet-Blog, der auf die Frauen-Diät eingeht, wie man sie in einer Beziehung führen kann, in Ergänzun zum Impress/Express-Modell: 1) From the “PRE-COURSE CHECKLIST:” LEVEL 1: In Relationship □ Trying to Get Something “Complaining (in some cases actually whining) about not “”getting”” or “”being given”” sex □ Compulsively asking about her interest in [...]

Kitsch: Die Betäubung des Selbst

Verfasst von: mannwerdung Am: 15. Mai 2010

Was passiert noch bei der Betäubung des Selbst, wenn man versucht, eine Abwehr dafür zu finden, dass das Bewusste vom Unbewussten übermannt wird? Aus einer Dissertation über den Kitschmenschen: Ein „Ich weiß nicht, was ich will“ rührt in der Regel daher, dass das eigene Wünschen nie ernst genommen worden ist, zuerst nicht von der Umwelt, [...]

Bei Enneagramm-Forum habe ich ein gutes PDF gefunden. Danke an dieser Stelle an die beiden Autoren, Ruth und Samuel Jakob! Es geht um dieses: Wenn das Bewusstsein vom Unbewussten übermannt wird, dann gibt es verschiedene Fluchtrichtungen. Entweder verhält man sich regressiv oder progressiv. Alle sind Flucht-Verhaltensweisen. ‚Progression’ (Flucht in eine ‚zu erwachsene’ Reaktion) und ‚Regression’ [...]

Der Schampanzer und die Schampersönlichkeit

Verfasst von: mannwerdung Am: 11. Mai 2010

Etwas, was mich bei der Ethikpost angesprochen hat: Schlimm ist es, wenn Scham an Freude gekoppelt ist. Dann ist Ausgelassensein streng untersagt, Freude und Ausgelassenheit werden dann z.B. als ein Zeichen für Oberflächlichkeit gewertet. Freude aber ist auch Lebensfreude; deshalb kann die Koppelung von Scham an Freude nicht nur einfach diese Emotion lahmlegen, sondern viel [...]

Warum schämt man sich? Und wie gehe ich mit dem ungeliebten Gefühl um? Zur Definition zitiere ich: Bradshaw (1993) führt den Begriff der toxischen Scham, als Folge besonders traumatischer Schamerlebnisse ein, die sich dann in Familien durch Generationen in einer, zumeist verborgenen oder maskierten Schamhaltung fortsetzen. Er nennt als Abwehrmechanismen gegen den Schmerz der toxischen [...]

Liste mit Buchtipps zu emotionalem Missbrauch

Verfasst von: mannwerdung Am: 10. Mai 2010

Gute Linkliste zu emotionalem Missbrauch / Gewalt im Sonnenstrahl Forum.

Als Muttersohn der Frau zur Last werden

Verfasst von: mannwerdung Am: 9. Mai 2010

Die Diskussion zur Needyness hat einiges angestoßen. Dieser Schnipsel hat mich nachdenklich gemacht: BRIGITTE-woman.de: Was macht für Sie einen Mann zum Muttersohn? Roland Kopp-Wichmann: Muttersöhne, genauer gesagt, nicht abgelöste Männer, erkennt man vor allem an zwei Punkten. Erstens: dem unangemessenen Kontakt zur Mutter. Der ist entweder total abgebrochen, was sehr selten ist, oder er ist [...]


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