Verfasst von: mannwerdung Am: April 13, 2010
In einer Dissertation aus dem Jahr 2001 gibt es Ergebnisse zur Messung des Bezugs von Psyche und Ejaculatio Preacox:
Es zeigte sich, dass Patienten mit erektiler Dysfunktion psychischer Genese ein anderes Stressverarbeitungsprofil haben als eine Normalpopulation. Sie neigen eher zu ungünstigen Formen der Stressverarbeitung (wie Ersatzbefriedigung, soziale Abkapselung, Resignation, Selbstmitleid oder Aggression) und setzen günstigere Stressverarbeitungsstrategien (Situationskontrollversuche, Reaktionskontrollversuche oder positive Selbstinduktion) seltener ein. Auffallend häufig verwenden die Männer Pharmaka zur Stressbewältigung. Zudem weisen sie eine höhere „öffentliche Selbstaufmerksamkeit“ auf, legen also besonderen Wert auf ihre Wirkung auf andere Personen.
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